Schwarzwaldverein Ortsgruppe Gärtringen

Berichte

Hier finden Sie Berichte zu einigen unserer Wanderungen.

Mit Schneeschuhen rund um den Feldberg

Am ersten Februar-Sonntag schnallten sich 23 Mitglieder und Gäste am Feldberg die Schneeschuhe an und wanderten um den Feldsee in Richtung Raimartihaus, das älteste typische Schwarzwaldhaus, das auch eine Wirtschaft beherbergt.

Stetig bergauf ging es nun eine Weile parallel zum Fernwanderweg Schonach - Belchen, später durch einsame, verschneite Waldlandschaft auf den nördlichen Rücken des Feldbergs und seine westliche Flanke wieder zum Parkplatz zurück.

Den Tag haben wir danach gemütlich im Cafe Waldvogel ausklingen lassen.

 

Auftakt der Wandersaison 2013

Zum Start in die diesjährige Wandersaison führte der Weg von 28 Teilnehmern in den Nordosten der Gärtringer Gemarkung.
Nach Treffpunkt an der Theodor Heuss Realschule ging es bei  winterlichen Verhältnissen in den Aidlinger Wald.

Nördlich des Aidlinger Sportplatzes vorbei an einem Pferdehof wanderten wir oberhalb des Würmtals durch den Wald zum Naturdenkmal, der 340 Jahre alten Stieleiche. Danach erreichten wir das freie Feld zwischen Gärtringen und Ehningen.

Vorbei an der Ehninger Reithalle ging es dann heimwärts entlang der S-Bahnlinie nach Gärtringen. "Bei Martin" erfolgte der Abschluss einer schönen Winterwanderung auf heimatlichen Wegen.

Adventswanderung rund um Gärtringen

Zur diesjährigen Adventswanderung trafen sich über 30 Wanderer/innen des Schwarzwaldvereins am winterlichen Gärtringer Marktplatz.
Am Altenzentrum vorbei durch den Süden von Gärtringen gelangten wir auf das freie Feld Richtung Kuppingen, wo uns ein eisiger Gegenwind bis zum Gärtringer Wald begleitete.

Durch den Wald vorbei am Waldspielplatz und an der Infotafel bei der ehemaligen französisch/amerikanischen Besatzungsgrenze erreichten wir die Waldhütte an der Deckenpfronner Straße.

Über die Straße zuerst Richtung Dachtler Heide dann weiter östlich wanderten wir entlang dem Heiligen Wäldle und vorbei am Gärtringer Wasserhochbehälter an der Hub und erreichten nach ca. 2,5 Stunden unser Ziel, die Gaststätte des FC Gärtringen am Weingarten.
Dort erfolgte der gemütliche Ausklang des erfolgreichen Wanderjahres 2012.

 

Auf dem Stuttgarter Weinwanderweg in den Besen

Bei sonnigen und warmem Herbstwetter fuhren wir mit der
S-Bahn nach Obertürckheim. Am Bahnhof beginnt der Stuttgarter Weinwanderweg, dem wir durch Obertürckheim bergauf in die ersten Weinberge folgten. 

Bald erreichten wir Uhlbach, einen typischen Stuttgarter
Weinbauort. An der Pfarrkirche vorbei ging es ortsauswärts schweißtreibend bergan Richtung Weinberge, am "großen Stein" vorbei, bald mit schönem Blick aufdie Grabkapelle auf dem
Württemberg.
Nochmals mit Steigung zum Stadtteil Rotenberg und endlich bei der Grabkapelle angekommen belohnt uns ein herrlicher Rundblick auf Stuttgart, Uhlbach und die umliegenden Weinberge.

Nach einer Rast am Fuße der Grabmale von Königin Katharina und König Wilhelm ging es nur noch bergab entlang der Rotenberger Steige ins Neckartal nach Untertürckheim.
Im Besen der Familie Zaiss fand diese schöne Herbstwanderung bei Trollinger und schwäbischem Vesper einen würdigen Abschluß.

Ein kleiner Verdauungsspaziergang führte uns danach an
die S-Bahnstation Untertürckheim und zurück nach Gärtringen.

 

 

 

 

Wanderwochenende der Familiengruppe in der Wutachschlucht

Unsere Familiengruppe bezog für das diesjährige Wanderwochenende am 6.-8.7.2012 mit 27 Personen (18 Erwachsene und 9 Kinder/Jugendliche) Quartier in der Jugendherberge in Bonndorf im Südschwarzwald.

Am Samstag wurde bei schönstem Wetter die Wutachschlucht von der Schattenmühle bis zur Wutachmühle erwandert. Die beeindruckende Schluchtlandschaft, teilweise  urwaldartige Wälder, sowie mehrere Wasserfälle waren nur einige der vielen Höhepunkte entlang der Wanderstrecke, die nicht umsonst Teil des ausgezeichneten Wanderweges "Schluchtensteig" ist.

Grauer Himmel und Regen begleiteten das Frühstück am Sonntagmorgen. Mit Erreichen des Wanderparkplatzes Neuenburg, Ausgangspunkt der 2. Wanderung, hatte der Regen jedoch aufgehört. So konnte wie geplant zur Rundwanderung in die Gauchachschlucht gestartet werden. Diese begann mit einem teilweise steilen und rutschigem Abstieg zum unteren Ende der Gauchachschlucht.
Schluchtaufwärts ging es weiter, vorbei an der Burgmühle, auf schmalem, teilweise Trittsicherheit verlangendem Weg, durch den wildesten und urwüchsigsten Abschnitt der Schlucht, bis zur ehemaligen Lochmühle. Über Umwege wanderten wir zurück zur Burgmühle und von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Eine beeindruckende Landschaft in Wutach- und Gauchachschlucht, sowie ein aufgrund der langanhaltenden Regenfälle im Vorfeld des  Wochenendes stellenweise sehr matschiger und rutschiger Untergrund sorgten dafür, dass das Wochenende allen Teilnehmern noch lange in Erinnerung bleiben wird.